Ehrlich gesagt, war ich nie besonders selbstbewusst!

Ganz im Gegenteil. Es gab unzählige Momente in der Vergangenheit, in denen ich lieber im Erdboden versunken wäre, als vor einer Menschenmasse zu sprechen. Aber irgendwann musste ich lernen, damit umzugehen, mich nicht mehr zu verkriechen, zu zeigen, was ich kann – ansonsten hätte ich meinen Traum schlicht und einfach nicht weiter verfolgen können. Mein Traum wäre geplatzt, trotz jahrelanger, harter Arbeit.

 

Sprecherin

 

Ich habe über 250 Fernsehsendungen moderiert, stand live auf unzähligen Bühnen, vor kleinem und sehr großem Publikum, habe Radiosendungen moderiert und leihe meine Stimme interessanten Rollen in Film, Fernsehen und Hörspielen. Außerdem bin ich täglich als Stationvoice beim Radiosender bigFM zu hören und in den aktuellen Werbekampagnen von den „Volksbanken & Raiffeisenbanken“, „Liebesleben“, „Bioré“ und „Apoday Slim“. Zu dem bin ich wohl das, was man heutzutage „Girlboss“ nennt: ich leite meine eigene Firma. Spreche mit Kunden, führe Vertragsverhandlungen, rede offen und ehrlich über Geld und muss auch den richtigen Tonfall und Wortlaut parat haben, wenn einmal alles nicht so glatt läuft. 

Kurzum: ich brauche die Kraft meiner Stimme. Jeden Tag. Und sie hilft mir ungemein, mich und meine Interessen durchzusetzen. 

 

 

Die Stimme als Türöffner

Meine Stimme ist ganz klar meine Visitenkarte. Im Privaten, wie im Job. Sie ist mein Türöffner. Sie geht bei meinem Gegenüber auf direktem Weg ins Ohr – dagegen kann sich niemand wehren. Ein kurzes „Guten Morgen“ oder ein knappes „Hallo“, können viel bewirken – im Positiven, wie im Negativen. Im besten Fall habe ich mein Gegenüber mit meinem ersten Eindruck direkt in der Tasche. Es ist wissenschaftlich belegt, dass die Stimme, inklusive Sprechweise, Wortwahl und Dialekt, beim ersten Eindruck eine immens große Rolle spielt.

Wenn ich meine Stimme bewusst einsetze, habe ich unfassbare Möglichkeiten

Man muss die Kraft seiner Stimme nur nutzen. In der heutigen Zeit, in der Kommunikation an erster Stelle steht, ist klar, dass auch im beruflichen Umfeld die Stimme und Sprache eine immer größere Position einnimmt. Wirklich überzeugend  ist nur derjenige, der weiß, wie er seine Stimme einzusetzen hat. Und wir sprechen hier nicht nur von Schauspielern, Moderatoren oder Sprechern sondern von ausnahmslos jedem Job.

 

Sprecherin Mentoring

 

Piepsige Stimmen sind Karrierekiller

Mit hohen, piepsigen Stimmen assoziieren wir mangelnde Kompetenz und Unsicherheit. Das hört sich hart an, entspricht aber leider der Realität. Einem Menschen, der nur aus der Brust heraus spricht, unterstellen wir, dass er nicht belastbar, irritiert und verängstigt ist. Kommt dazu noch ein unsicheres äußeres Auftreten, wie hängende Schultern, ausweichende Blicke, überkreuzte Füße oder hektische, unkoordinierte Bewegungen, ist das Bild des Mauerblümchens perfekt. Keiner wird dir etwas zutrauen, keiner wird dich ernst nehmen.

Kommt jetzt noch ein Dialekt hinzu, kannst du einpacken

Wer Hochdeutsch nicht draufhat, verliert an Kompetenzpunkten. Ähnlich wie bei einer piepsigen Stimme, nehmen wir Menschen, die einen extremen Dialekt sprechen, weniger ernst. Im Heimatort, wird man selbstverständlich verstanden, aber trifft man beruflich auf Auftraggeber oder Kollegen aus einem anderen Teil des Landes, sieht es schlecht aus. Das Gegenüber sollte einen ohne Anstrengung verstehen und einem problemlos folgen können. Dies ist bei Dialekten selten der Fall. Je schwerer dem Gegenüber das Zuhören fällt, desto schneller wird weggehört.

Wenn sich also ein Chef entscheiden muss, zwischen einem Bewerber mit Dialekt, und einem anderen, der klares Hochdeutsch spricht, wird der Dialekt aller Voraussicht nach verlieren. Warum sollte er es sich schwerer machen, als er muss? Hinzu kommen Klischees und Vorurteile, die mit Dialekten verbunden sind. Sächsisch und Schwäbisch zählen zu den weniger beliebten Dialekten. Aber auch mit Bayrisch assoziiert der Zuhörer ein klares Bild. Spricht eine junge Frau bayrisch, meint das Gegenüber ein Mädchen vom Land vor sich zu haben, das auf einem Bauernhof mit Kühen großgeworden ist. Die knallharte Geschäftsfrau nimmt man ihr auf Anhieb leider nicht ab. Spricht jemand mit kölschem Dialekt, hat ein Hamburger gleich die ausufernde Karnevalsparty vor Augen, Schwaben und Sachsen werden mit einem Augenzwinkern betrachtet, da der Dialekt für Außenstehende meist lustig wirkt. Hier passiert es schnell, dass man den Betroffenen unterbewusst eine geringe Bildung unterstellt. 

 

Sprecherin

 

Eine sonore Stimme wirkt kompetenter

Menschen mit tieferen Stimmen trauen wir mehr zu. Sie wirken kompetenter. Machen den Anschein, als hätten sie die Lage im Griff. Das gilt für Männer, wie für Frauen. Sehr viele Frauen sprechen viel höher, als ihre eigentliche Sprechstimme. Das hat mit jahrelang antrainierten Mechanismen zu tun. Frauen, die mit Mitte dreißig stimmlich immer noch auf kleines Mädchen machen, genießen nicht selten, trotz ihres Erwachsenenalters, Welpenschutz. Die Verniedlichung der eigenen Stimme, lässt die Betreffenden als hilfsbedürftig dastehen. Sie schlüpfen, teils wissentlich, teils unwissentlich, in die Opferrolle und bekommen so das, was sie wollen. Das mag im Privatleben gut funktionieren – im Job sieht das Ganze allerdings anders aus. Die Stimme muss zur Person passen und daran gilt es zu arbeiten. Denn wenn dies der Fall ist, wirkt man automatisch authentischer, selbstsicherer und professioneller.

 

 

Schenke deinem Gegenüber deine schönste Stimme

Unter einer schönen Stimme verstehen wir eine warme, volle Klangfarbe. Hinzu kommt eine abwechslungsreiche Sprachmelodie und eine angemessene Lautstärke. Unser Ohr ist ein sehr sensibles Sinnesorgan. Wir werden durch Stimmen tief berührt – im Positiven, wie im Negativen. Die Stimme des Gegenübers geht tief in einen hinein, dagegen kann man sich gar nicht wehren. Sie kann binnen Sekunden eine Wohlfühlatmosphäre schaffen, aber natürlich auch genau das Gegenteil erreichen.

Spreche ich leise, kraftlos und hoch, strahle ich etwas völlig anderes aus, als wenn ich deutlich, stark und aus dem Bauch heraus spreche. Meine Stimme verrät mich, wenn ich lüge. Meiner Stimme hört man an, wenn ich traurig, fröhlich oder wütend bin. Und das ist bei jedem Menschen das Gleiche.

Zum Glück kann man an seiner Stimme Arbeiten

Die Stimme ist ganz leicht in zwei anschauliche Bereiche eingeteilt: zum einen in die Hardware, zum anderen in die Software. Die Hardware ist das, was Gott uns von Geburt an mitgegeben hat. Das können wir nicht ändern. Lunge, Brustkorb, Rachen, Kehlkopf, Zunge, Lippen usw. sorgen für unseren ganz persönlichen Stimmklang. Dieser wird uns immer erhalten bleiben.

Für die Software sind wir selbst verantwortlich. Über Jahre hinweg, formen wir unsere Stimme nach unserem eigenen Geschmack. Wir entscheiden uns selbst, auf welche Art und Weise wir sprechen, ob wir einen Dialekt verwenden, schnell oder langsam, laut oder leise sprechen, deutlich artikulieren oder kaum zu verstehen sind. 

Stimmoptimierung geht nicht im Handumdrehen. Es ist ganz bestimmt nicht leicht aus wohl bekannten Mustern auszubrechen, aber wer will, der kann. Hier ist Fleiß und Wille gefragt, aber die Software ist definitiv variabel – wir selbst entscheiden, wie wir klingen möchten. Es liegt in unserer Hand.

 

Stimmtraining

 

Für einen selbstbewussten Auftritt ist die Stimme extrem wichtig

Wir gehen zu einem Vorstellungsgespräch, müssen bei einem potentiellen Geldgeber pitchen oder halten einen Vortrag vor Fachpublikum. Natürlich bereiten wir uns auf diese Situation gebührend vor: wir duschen, machen uns schön, wählen die passende Kleidung zum jeweiligen Anlass und gehen wieder und wieder die Sätze durch, die wir zuvor niedergeschrieben haben. Aber was ist mit unserer Stimme? 

Ein 100-Meter Läufer läuft keinen Schritt ohne sich vorher warm zu machen

Die meisten von uns vergessen, dass unsere Stimme ein Werkzeug ist, das wir aufwärmen können und auch sollten. Kein Sportler würde olympische Hochleistungen erbringen, wenn er sich nicht zuvor aufgewärmt hat. Also warum muten wir unserer Stimme einen Kaltstart zu? 

Es gibt wunderbare Tools, auf die wir in Stresssituationen vor einem wichtigen Gespräch, Pitch oder Vortrag zurückgreifen können. Ich habe für mich selbst über die Jahre ein eigenes Stimmoptimierungsprogramm entwickelt, das meine Stimme nicht nur aufwärmt, sondern mir auch die nötige Gelassenheit vor Auftritten gibt. Denn, machen wir uns nichts vor, wenn mehrere tausend Menschen auf dich warten und du auf die Bühne raus musst, rast das Herz ganz schön. Wenn du dir im Studio bewusst machst, dass sich hinter der Kamera, in die du deinen Text aufsagst, rund eine Million Menschen verbergen, zittern ab und an schon mal die Knie… und wie. Aber Nervosität ist auch etwas Gutes – sie gibt uns die nötige Energie, die wir brauchen, um voll im Moment zu sein. Wir müssen sie nur nutzen. 

 

 

Selbstsicher, stark und kraftvoll

Durch mein Stimmoptimierungsprogramm, das ich selbst über viele Jahre entwickelt habe, kann ich mich in den stressigsten Situationen, egal ob auf der Bühne, im Fernsehstudio oder vor einem potentiellen Kunden, auf meine Stimme, meine richtige Atmung und Körperlichkeit verlassen. In den letzten Jahren habe ich dies immer wieder weiterentwickelt, neue Übungen hinzugefügt, habe geschaut, was mir und meinem Körper gut tut, was ich in stressigen Situationen brauche und was eher kontraproduktiv ist. 

 

Synchronsprecherin

 

Hilfe zur Selbsthilfe

Mittlerweile gebe ich meine Erfahrungen weiter, helfe Gründerinnen und Unternehmerinnen, bei der Vorbereitung für einen Pitch, Auftritt oder Vortrag, und gebe ihnen die nötigen Werkzeuge an die Hand, auf die sie in Stressituationen zurückgreifen können. 

Wir lernen gemeinsam die Stimme kennen, analysieren sie, finden die Wohlfühhlage, in der es am angenehmsten ist zu sprechen, erlernen die richtige Atmung und kümmern uns um Artikulation und Dialekt. Außerdem erarbeiten wir ein Aufwärmprogramm für Stimme, Atmung und Körper, welches perfekt auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen zugeschnitten ist.

Wir schaffen es gemeinsam, allein durch die Kraft und den richtigen Umgang mit der Stimme, einen selbstbewussten Auftritt zu kreieren. Das Ziel: authentisch, sympathisch und kompetent sich selbst und/ oder sein Produkt zu verkaufen. Tschüss Unsicherheit. Auf nimmer Wiedersehen Ängste! Ich hab´s geschafft… also schaffst du es auch! Gemeinsam kriegen wir das hin.

 

Sprechtraining

 

UNSER STIMMCOACHING VIA SKYPE

Was dich in unserem 6-wöchiges Stimmcoaching erwartet:

Stimm-Session 1

Wo willst du hin? Was ist dein Ziel? Gemeinsam lernen wir deine Stimme kennen, nehmen sie auf, analysieren sie – schauen, was dir an ihr gefällt und was nicht. Wir finden gemeinsam deine persönliche Wohlfühlstimme und schaffen es durch die richtige Atmung und Entspannung deine Nervosität in Stresssituationen einzudämmen.

Stimm-Session 2

Durch die richtige Artikulation verschaffen wir dir und deiner Stimme die gewisse Präsenz, die du brauchst, um gehört zu werden. Wir erarbeiten gemeinsam dein persönliches Aufwärmprogramm für Stimme, Atmung & Körper, auf dass du immer wieder zurückgreifen kannst.

Stimm-Session 3

Karrierekiller Dialekt. Wer Hochdeutsch nicht draufhat, verliert an Kompetenzpunkten. Wir nehmen Menschen, die einen extremen Dialekt sprechen, weniger ernst. Das Gegenüber sollte einen ohne Anstrengung verstehen und einem problemlos folgen können. Dies ist bei Dialekten selten der Fall. Je schwerer dem Gegenüber das Zuhören fällt, desto schneller wird weggehört. Wir arbeiten heute an deinem Sprachstil: Dialekt, Tonalität, Lautstärke und Dynamik spielen eine ganz entscheidende Rolle für deinen perfekten Auftritt.

Stimm-Session 4

Authentizität! Das A und O. Wir arbeiten an deiner Ehrlichkeit. Die Menschen müssen glauben, was du sagst. Und noch wichtiger: DU musst glauben, was du sagst. Wir arbeiten an der Ehrlichkeit in deiner Stimme.

Stimm-Session 5

Selbstbewusstsein. Du musst nicht selbstbewusst sein, um Selbstbewusstsein auszustrahlen. Hört sich verrückt an, aber in der Tat kannst du dir einen starken Auftritt knallhart erarbeiten. Das Selbstbewusstsein kommt dann von ganz alleine. Als aller erstes müssen aber Körper und Stimme im Einklang sein. Wie genau man das schafft? Daran arbeiten wir gemeinsam!

Stimm-Session 6

Heute setzen wir das Gelernte um! 6 Wochen Training liegen hinter dir – du wirst staunen, wie weit du gekommen bist! Hole dir letzte Tipps und Tricks, stelle alle Fragen, die dir auf der Seele brennen und freue dich auf den letzten Schliff, der deinen Auftritt zu einem ganz besonderen, kraftvollen, selbstbewussten und energetischen Auftritt machen wird! Du hast es geschafft! Cheers, auf dich!

 

Eine Investition in dich selbst

Die Ausgaben für unsere gemeinsamen Stimmsessions sind eine Investition in dich selbst, für dein komplettes Leben: sowohl privat, als auch beruflich. Dein Auftreten wird sich verändern, du wirst selbstbewusster, entspannter, ehrlicher, zufriedener und präsenter sein. Deine Familie und Freunde werden deine positive Veränderung spüren und potentielle Auftraggeber werden sich darauf freuen, mit dir zusammenzuarbeiten. Du wirst strahlen! Nutze die Kraft deiner Stimme und zeige, wieviel Potential in dir steckt.

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